Schamanismus 21 Apr 2009 05:16 pm

Beltane - Walpurgisnacht - das Fest der Freude, Kraft und Reinigung

Belane Feuer Reinigung

Aus dunkler Nacht unter funkeldem Sternenhimmel ertönen bebende Trommelschläge. Das Beltane-Feuer ist entzündet und lodert hoch mit feurigen Flammen. Der Frühling verströmt seinen Duft des Wachsens: vorbei die Zeit des Aufkeimens, alles drängt nach oben in die Höhe und wird getrieben von unbändiger Erdenkraft.

Tief dringen die Trommelschläge in den Körper, reissen einen taumelnd aus dem Weltgeschehen und tragen einen in die Anderswelten. Auch hier erklingen sie, noch gehaltvoller, noch kräftiger, noch forndernder, noch weiter aus den tiefen der Erde empordrängend.

Alles taumelt, alles dreht sich, Welten vereinen sich.

Es ist Beltane, Walpurgisnacht.

Die Flammen züngeln nach dem Herzen, die Drachen erheben sich und atmen tiefe Züge voller sich wandelnder Kraft. Das Feuer wird höher, schnellt empor, der Drache speit…

Der Sprung ins Feuer hinein, in die ungewisse Kraft. Die Flammen umgarnen Dich kurz, schiessen durch den Körper hindurch und verbrennen, was da nicht hingehört.

Reinigung im Flug, im Flug durch die Welten, von den Krafttieren begleitet in neue Jahreskraft. Der Höhepunkt ist nah, gerüstet, kräftig, rein und sauber mit offenen Armen wird er empfangen.

Aus neuem Leben wird kräftiges Sein.

Der erste Atemzug nach dem Feuer, den Geschmack von verbranntem Holz im Haar, doch die Natur flösst was Neues ein: pure reine und freudige Kraft.

Hoch hinaus in dieser Nacht.

Mit pochenden Herzen, wallendem Blut und scharrenden Füssen.

Es ist Beltane, die Nacht der Freude aus der Kraft.

Beltane

Schamanische Heilung 19 Mar 2009 09:08 am

Krebs

KrafttierIch komm ja selten dazu, von meiner Arbeit zu berichten, da ich stets die Privatsphäre meiner Kunden schütze. In diesem Fall war es ein Hund, der ein Krebsgeschwür im Hals hatte, und so ist die Anonymität gewährt. *smile*

Es war eine atypische Arbeit mit Krebs. Ich gehe Krebs normalerweise so an, dass ich die Ursachen für das Wuchern herausfinde und die Blockaden löse, die ein anderes Wachsen nicht wachsen lassen. Bei diesem Krebs deutete alles darauf hin, dass einfach das Geschwür weg muss und keine Zeit ist für Blockadenbeseitigung. So stellte ich mich darauf ein. Und wie immer kommt alles ganz anders…

Der Hund ist hoch aggressiv, meine Begegnungen selbst mit Maulkorb machten schnell klar, dass ein Arbeiten direkt am Hund nicht möglich ist. Angriff um jeden Preis. Vielleicht wäre es cleverer gewesen, nicht auf Hausbesuch zu gehen, sondern das Tier zu mir zu bringen, überlegte ich. Beim Betrachten der Pflanzen, die nun in der ersten richtigen Sonne ihre Köpfe rausstrecken, kam mir das Bild des “Herauslockens”. Also ich schneide nicht den Hund andersweltlich auf und hole den Krebs heraus, sondern ich locke ihn von selbst heraus, wobei mir die Aggressivität des Hundes gerade recht kam.

So war die Vorgehensweise entschieden. Ich liess mich an einem Tisch nieder und bereitete alles vor fürs Fallen stellen. Ich bediente mich zweier Tabakfallen, einigen Bergkristallen und Schnaps.

Thalia trommelt neben mir und wir beide wandeln uns in unsere Krafttiere. Ich ziehe Mauern hoch, um Thalia und die Ausgänge aus dem Raum dicht zu machen. Der Hundebsitzer sitzt mit dem angeleinten Hund zwei Meter vor mir. Das Trommeln bringt den Hund in Rage. Ich entzünde die selbstgemachte Kerze mit arabischem Weihrauch, die mir schon einmal beim Anziehen eines Wesens behilflich war. Die Tabakfallen tauche ich in den Schnapps und lege sie zwischen Hund und mich.

Mein Rasseln bringt den Hund vollends in Rage und er wird immer angriffslustiger. Und genau das öffnete Tür und Toren, um alle negativen Wesen aus ihm herauszubellen und in meine Richtung zu werfen. Feines Glockengebimmel zeigt den Wesen die Richtung, kaum sind sie ausgeworfen. Als erstes steht ein zwei Meter Mann im Raum, ein dunkles Wesen, das aus seiner Kapuze herausschaut und drohende Gebärden macht. Doch er kann dem Tabak und dem Alkohol nicht widerstehen. Kaum ist er drin, verbrenne ich ihn im mitgebrachten Kupfertopf. Eine heikle Arbeit, die schnell gehen musste. Der Tabak glüht hellrosa bis weiss auf und schwarzer Rauch steigt empor.

Doch damit ist es nicht getan. Der Hund wurde schon ruhiger, doch musste ich nochmals seine ganze Kampfeslust schüren und ihn aufregen. Wieder rasseln, wieder Glöcklein, lautes Trommeln. Der Raum ist voll mit Rauch und durch den Rauch hindurch kommt mit mittlerweile heiserem Bellen eine ganze Flut kleiner Schatten auf mich zu. Sie alle fange ich mit der Tabakfalle in der Hand, drehe und wende sie mit meiner Hand und die Fliehkraft lässt sie nicht mehr raus. Und wieder verbrennen. Mein Hirsch sorgt dafür, dass mit den Flammen und dem Rauch die Tore zum Totenreich aufgehen und sie auf direktem Weg mit waagrechtem Rauch hinter den zuknallenden Toren verschwinden.

“Heile” röhrt mein Hirsch im Geschrei der weggerissenen Geister und wir legen einen Teppich aus Liebe in den Raum, um den Hund. Dieser kringelt sich am Boden rum und merkt die Entspannung.

Ich atme als Hirsch Liebe aus in den Raum, der noch voll Schwere angefüllt ist. Und langsam entspannt sich die Situation. Danach machen wir die Tür aus und mein Harz-Räucherwerk trägt hinaus und reinigt.

Thalia nahm ein Baby wahr, das ich für das Wachsen halte. Wenn ich über diese Arbeit reflektiere, so haben wir doch die Ursachen rausgelockt und weggebracht, so, wie ich es eigentlich für richtig halte. Der Kopfplan vorher wurde einmal mehr von den Geschehnissen umgeworfen und das, was eigentlich richtig ist, passiert auf seine Weise.

Sonstiges 09 Mar 2009 11:12 am

Räuchern direkt aus dem Ofen

Ofenfeuer

Gestern Sonntag wurden wir mit fürstlichen Räucherwaren verwöhnt. Mit Labdanum und vielen Dingen, die wir noch nie gerochen haben.

Räucherkohle

Räuchern

Wir waren in Thal uns ein Haus anzuschauen und da war das Appenzell nicht mehr weit. In freudvoller Stimmung wurden wir weiter getragen von Düften aus fernen Ländern.

Nives räuchert auf Kerze und im Winter natürlich mit Holzkohle direkt aus dem Feuer des Stubenofens.

Auf der Kohle, die einem die Wärme im Raum verschafft zu räuchern, ist ganz was anderes. Es fühlt sich nicht nur stimmig an, es gibt auch ein ganz anderes Räuchern: aktiv immer wieder Kohle mit dem Schüreisen aus der Glut holen und wieder was neues darauf räuchern. So kommt mehr Handwerk ins Räuchern rein. Eine tolle Sache!

Schamanismus 09 Mar 2009 10:54 am

Misteln

Misteln

Gestern waren wir auf Haustour und entdecken neben der Autobahn eine stattliche Anzahl grosser altehrwürdiger Birken, die kostbares Gut beherbergen: Misteln im Überfluss.

Birke Die Birken in diesem kleinen Moor neben einer Bahnschiene weisen uns den Weg mit interessanten Stammgebilden. Eine sich vom Stamm her trennende Birke hatte es sich nochmals anders überlegt und ist nochmals zusammengewachsen. Das ergab ein Loch, durch welches man hätte hindurchkriechen können, so gross war es.

Mittlerweile sind wir wieder vollbepackt, unseren Kräuterrucksack schleppen wir mit im Auto.

Das kleine Moor zog uns magisch an. Ein Durchkommen durch das Gestrüpp war selbst in dieser Jahreszeit äusserst schwierig, zumal wir mit Floh einfach nicht mehr über grosse, übereinanderliegende Baumstämme kraxeln können.

So kamen wir erst von der von aussen her einfacheren Variante her, uns den Misteln zu nähern. Auf diesem Weg ergab sich der Besuch eines auf den Bahnschienen verunglückten Fuches, dem wir ein kleines Tabakopfer brachten, damit die Moor-Geister ihn wieder in einem Stück aufnehmen mögen.

Fuchs

Deshalb waren wir wohl erst auf diesen Weg gelockt worden. Wir kehrten um und umliefen das ganze Moor, um von der anderen Seite her, wo die Birke mit dem Loch auf uns wartete, zu ihren Füssen einige Funde machen zu können.

Ein abgebrochener Birkenast beherberte einen ganzen Mistelstrauch, den wir dankend in Empfang nahmen.

Die Freude ist gross, da wir in unserer Gegend selten auf Misteln treffen. Wir waren in Thal, bald im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Österreich.

Nun haben wir auch Mistelfotos für unser Kräuterbuch. So hält dieses Jahr vielleicht eins ums andere Foto Einzug in unser Online-Büchlein.

Sonstiges 09 Mar 2009 09:39 am

Steinpilz räuchern

Steinpilze räuchern

Irgendwo hab ich die Idee aufgeschnappt, Steinpilze zu räuchern. So kaufe ich mir eine Packung getrocknete Steinpilze im Coop und mach mich ans Schnippselwerk.

img_1037steinpilz.jpg Mit dem Küchenmesser verkleiner ich sie. Wer schon mal an einer getrockneten Packung Steinpilze gerochen hat, kennt den Duft vielleicht. Er erinnert eigentlich nicht gross an den Genuss von zum Essen zubereiteten Steinpilzen, sondern hat in meiner Nase eher was von Hundetrockenfutter. - Aber man weiss ja nie.

Ich hab die Steinpilze gedüstet im Räucherlämplein. Mein Eindruck: sie liegen schwer in der Luft, fast schleichend schleimig bahnen sie sich den Weg durch den Raum und in einen hinein. Ich empfinde sie als niederdrückend, eher ein Gefühl von Schwere macht sich breit. Die Erinnerung an Hundetrockenfutter bleibt.

Schamanenstube 05 Mar 2009 01:34 pm

Es kommt so, wie es ist

Traumfänger besprechenEigentlich, ja eigentlich hätte ich heute in der Nähe von Schaffhausen sein müssen, um einen krebskranken Hund zu behandeln. So weckte mich meine Frau denn in aller Früh um 9:00 mit dem Duft von Kaffee. - Das funktioniert übrigens sehr gut, ist wie ein Absmudgen mit Kaffeerauch. *g*

Kaum die Augen offen, sehe ich unsere Tanne, die schneeweiss ist. Ja was ist das denn? - Schon wieder Schnee? *schneuz*

So entschieden wir uns, den beschwerlichen Weg nicht anzutreten und sagten den Termin ab, respektive verschieben ihn auf nächste Woche.

So kommen wir heute zu schamanischer Arbeit im Haus. Ein Traumfänger wollte noch besprochen und mit Wünschen versehen werden, was wir sehr eingehend in gemeinsamer Arbeit getan haben. Dann erreicht mich eine Bitte, doch nach einer verstorbenen Katze einer Freundin zu schauen, was eine sehr schöne Reise war.

Und nun steht noch eine Wunschkerze an, die ich nachher gleich in der Küche machen werde. Das sind gute Arbeiten, mit Herz gefüllt und die ich gerne mache.

Ein guter Tag. - Auf den Krebs hab ich mich ehrlich gesagt zuwenig vorbereitet. Kein Wunder, dass ich ihn verschieben sollte.

Information 17 Feb 2009 11:53 am

Kleines Update des Orakelsees

orakelsee_reading.jpg

Es macht mich einfach wuschig, dass der Orakelsee immer mal wieder nicht funktioniert mit dem Internet Explorer. Zudem sieht er damit in meinen Augen wüst aus.

So hab ich halt das Frageformular nochmals überarbeitet. Kein transparenter Hintergrund mehr für die Textbox, dafür eine aufklappbare Hilfe zum Befragen des Orakels.

Ich mag meinen See, insbesondere die vielen unterschiedlichen Kunden. Es gibt immer noch welche, die glauben, ich würde Fragen noch gratis beantworten. Das tu ich nicht, keine einzelne Frage. Das wäre unfair denen gegenüber, die sich die Mühe machen, bei Paypal die 5 Euro zu bezahlen.

Mir begegnen Bitten, ich möge doch antworten auch ohne bezahlen, man habe ja kein Geld. Nun, wenn jemand keine 5 Euro hat, frage ich mich, wie er dann im Internet surft. - Nun, nicht mein Problem.

Der Orakelsee ist weit gewachsen und ich hab immer mehr Freude daran, am See zu sitzen und die Fragen zu beantworten.

*smile*

Schamanenstube 14 Jan 2009 05:54 pm

Neue Termine für die lokalen Seminare Winterthur Schweiz

Hexenküche

Schamanische Huckepack-Reise Winterthur / Zürich

Die Schamanenstube veranstaltet in Einzel- oder Zweierseminaren jeweils einen Nachmittag, bei welchem Dich ein schamanisch Praktizierender mit in die Anderswelten nimmt und Dich durch Deine Geistwelt führt. Erlebe auf schamanischen Schultern Deine ersten Eindrücke einer schamanischen Reise.

Daten: 27.01.2009, 29.01.2009, 31.01.2009, 03.02.2009, 05.02.2009, 07.02.2009 oder nach Vereinbahrung.

Weitere Informationen…

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Schamanische Ahnenspirale in der Schamanenstube Winterthur / Zürich

Die Schamanenstube führt dieses Halbtags-Seminar nur für Einzelpersonen durch. Ein Schreiber, der Deine Erlebnisse dokumentiert ist hilfreich (Aufnahmen aufgrund des Getrommels erschwert). Wir durchschreiten gemeinsam bis zu sieben verschiedene Leben Deiner Vorfahren und verbinden ihre Kraft mit der Deiner.

Daten: 10.02.2009, 12.02.2009, 14.02.2009, 17.02.2009, 19.02.2009, 21.02.2009, 24.02.2009 oder nach Vereinbahrung.

Weitere Informationen…

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Schamanentänze Winterthur / Zürich

Erlebe den Krafttiertanz als höchste Form der Krafttierpflege, den Weltentanz als ganzheitliches Bild der Wahrnehmung und den Feuertanz mit Deinem inneren Tier.

Daten: 26.02.2009, 28.02.2009, 03.03.2009, 05.03.2009, 07.03.2009, 10.03.2009, 12.03.2009 oder nach Vereinbahrung.

Weitere Informationen…

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Schamanisches Rasseln Winterthur / Zürich
Du lernst, mit Deiner Rassel in den Anderswelten zu arbeiten und diese Arbeit in der Alltagswelt umzusetzen. Zur Reinigung, Stärkung und Diagnose.

Daten: 14.03.2009, 17.03.2009, 19.03.2009, 21.03.2009, 24.03.2009, 26.03.2009, 28.03.2009 oder nach Vereinbahrung.

Weitere Informationen…

Schamanismus 19 Dec 2008 05:22 pm

Die Reise zum Weg

Anderswelt Tor

Ich beginne meine Reise ziemlich spontan. Keine Räucherung wie sonst, obschon vorgenommen. Einfach weil es mich zog. So ging ich dem Ziehen nach.

Ich landete auf einem Kopfsteinpflaster-Weg, vor einem Tor. Da war eine Laterne, die den Weg ausleuchtete, dahinter Nebel. Okay, unbekanntes Gebiet. Ich war ohne Krafttiere unterwegs, aber der Nebel mit dem gelben Leuchten zog mich an.

Ich ging hinein.

Glück

Da war eine Kugel, eine gelb leuchtende Kugel. Ehe ich mich versah, umschloss sie mich auch schon völlig und ich taumelte in diesem Gold. Viele kleine Kugeln, die ich als “Glückskugeln” wahrnahm, schwirrten um mich herum, sehr kraftvoll und energiegeladen. Es knisterte und krachte regelrecht um mich herum. Mein Impuls brachte mich dazu, möglichst viel von diesem Glück in mich hineinzunehmen.

Es gibt doch dieses Märchen, wo einem Mädchen, das Zündhölzer verkauft, Sterne in den Schoss fallen oder so. Etwa genau so kam ich mir vor.

Dann war der Spuk auch schon wieder vorbei. Ich stand da und die Reise entschwand.

Schamanismus 13 Dec 2008 11:13 am

Der Rat der Geister

Der Rat der Geister

Immer wieder erinnere ich die Schüler der Schamanenstube daran, vor einer Aktion stets die eigenen Geister zu konsultieren. Das hat viele Vorteile:

- das eigene Ego wird hinterfragt, raussortiert, was eigener Wille ist und was sinnvoll
- über die Situation, die man angehen will, erfährt man Hinweise der eigenen Geister
- man bekommt u.U. Gegenstände, die man auf der Reise brauchen wird
- man bespricht, wer alles mitkommen soll
- man bespricht die Vorgehensweise noch einmal

Die Vorteile sind zahlreich. Ich gehe solche Dinge immer pragmatisch an, lieber einmal zu viel im Kreis der Geister Platz genommen, als etwas zu übersehen. Das Vermitteln ist wichtig, und da ist die eigene Rolle in einer fremden Geistwelt v.a. immer entscheidend: wie weit nimmt man eigene Vorstellung, wie was laufen soll mit und was hat man vielleicht übersehen.

Dieses Mal bin ich einfach so zu meinen Geistern gereist: es war ein gewichtiges Treffen, an welchem wir einfach da waren. Um uns herum spüre ich, wie meine Geistwelt von einem Trommelschlag durchdrungen wird. “Standhaft bleiben” war die Aussage, bleib bei dem, was Du tust. Halte durch.

Das Donnern der Trommelschläge spüre ich noch jetzt, es ist permanent immer da. Ein schönes Gefühl, die Unterstützung der eigenen Geister so klar zu spüren.

*bummbummbummbumm*

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