Rückführung in ein vergangenes Leben

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Das Gespräch fand im Schweizerdeutschen statt. Vieles hab ich ähnlich der Mundart belassen, um möglichst wenig zu verfälschen. Die Sitzung ging etwa 2 1/4 Stunden. Der Text in Klammern dient dem Verständnis und wurde nachträglich von mir hinzugefügt.



Sind Sie noch am Schweben?
Ich sehe sehr viele Dinge, bin aber noch nicht angekommen. Ich sehe viele Farben, sehr viele Farben, violett und ... orange
Und stehe jetzt vor einer Tanne. Einer grossen Tanne.


Dann spüren Sie und fühlen Sie einmal, wie sich das anfühlt, dort zu stehen. Spüren Sie Ihre Füsse?

Ja.

Und wie fühlen sich diese Füsse an? Sind sie eher gross..?

Sie fühlen sich schwer an. Sehr bodenverbunden, sehr im ... am Boden.

Und wenn Sie jetzt mal nach unten spüren, haben Sie etwas an an den Füssen?
Nein.

Nicht. Sind Sie barfuss?
Ja. Trotzdem schwer.

Und diese Füsse, sind die eher gross oder klein?
Eher gross.

Dann spüren Sie jetzt mal so richtig an Ihrem Körper aufwärts. Wie sind Sie weiter? Wie fühlt sich das an, so um die Beine rum?
Schwere Hosen. Leder. Tiefbraun.

Und wenn Sie weiter nach oben gehen. Was spüren Sie und fühlen Sie denn dort?
Viel. Jacke. Fell.

Und wenn Sie jetzt so dort stehen, mit Ihrer schweren Hose, Jacke und diesen schweren Füssen bei dieser Tanne: was geht in Ihnen vor, wie fühlen Sie sich als Mensch?
Klein.

Klein in welchem Sinn?
Gegenüber dieser Tanne, die ist gewaltig gross.

Also Sie haben eine Ehrfurcht vor der Grösse dieser Tanne?
Nein.

Aber körperlich. Ist da noch irgend ein Gefühl da?
Schwere Schultern. Das Fell auf den Schultern. Schwer.

Und wenn Sie sich in der Umgebung umschauen. Was nehmen Sie wahr von der Umgebung?
Springbrunnen. Mit verschiedenen Ebenen. Wasser. Ein Tier oben, wo Wasser rauskommt. (Seeotter).

Und wenn Sie sich weiter umschauen? Was nehmen Sie sonst noch wahr?
Der Brunnen ist wichtig. Die Tanne ist rechts, der Brunnen ist geradeaus. Verschiedene Wasserbecken. ... Jetzt seh ich ihn von oben. Ich bin wieder am Schweben, aber oben am Brunnen. Und – die verschiedenen Wasserkreise. Ganz viele. Sechs.

Jetzt gehen Sie aber retour in den Körper. Sobald ich von drei auf eins gezählt habe, sind Sie im Körper. Fest verankert. 3-2-1. Spüren Sie Ihr Herz schlagen?
Nein.

Aha. Sind Sie im Körper drin? Fragen Sie Ihr höheres Selbst.
Nein.

Dann gehen Sie jetzt nochmals rein.
Weiss nicht, wo er ist.

Warum? Ist denn das nicht dort vorne mit diesen Lederhosen?
Doch, aber der ist nicht mehr vor dem Brunnen.

Der ist nicht mehr vor dem Brunnen. Der steht ja vor der Tanne, oder? Und hat immer geschaut. Hmm?
Wieder Farben.

Bitten Sie Ihr höheres Selbst, Ihnen behilflich zu sein. Sie gehen soweit retour in der Zeit bis Sie in Ihrem Körper drin sind und Ihr Herz spüren. Ich zähle von drei auf eins und dann sind Sie in Ihrem Körper. 3-2-1 jetzt. Sind Sie in Ihrem Körper?
Fast.

Jetzt ganz rein. Hopp. Was ist mit diesem Körper los?
Jetzt ist es leicht. Aber ich bin im Körper. Ich spüre das Herz. Aber es ist leichter als vorher.

Gut. Und jetzt bleiben Sie dort drin.
Wenn Sie jetzt diesem Körper anschauen, hat er irgendwas?
Bin schwer angezogen.

Nur schwer angezogen. Es hat nicht irgendwo eine Verletzung oder so?
Nein.

Und das Herz spüren Sie jetzt? Regelmässig?
Ja.Tanne.

Wie alt empfinden Sie sich in diesem Moment?
So fünfzig.

Und haben Sie auch einen Namen?
Nein.

Ein namenloser Ritter/Lederhosenmann?
(Keine Antwort)

Gut. Jetzt gehen Sie mal von diesem Zeitpunkt, wo Sie jetzt sind mit fünfzig, gehen Sie mal 5 Jahre retour. 3-2-1 jetzt sind Sie 5 Jahre jünger in ihrem Leben.
Ein See. Waldhaus. Und Steg. Holzhaus und Steinkamin. Wald rundrum. Lichter Waldboden.

Und wie fühlen Sie sich dort?
Gut.

Hat es noch andere Leute dort?
Nein.

Nicht? Sind Sie ganz alleine dort?
Ja.

Dann gehen Sie jetzt mal weiter retour, bis Sie jemanden treffen. Jetzt. Soweit zurück, bis Sie jemanden treffen.
(Lange Pause)Leute bei Steinen. Steine, die nach oben schauen. Dort stehen Leute. Eine Frau mit Kapuze. Über den Kopf. Und ein Mantel. Und ein Mann.

Steinkreis

Und die kennen Sie?
Glaub.

Dann gehen Sie mal zu diesen. Sie haben sich mit denen geredet, oder?
Braucht nicht zu reden. Hand gut. (Hand geben). Aber die linke Hand.

Und die sagen nicht „Hoi“?

Nein.

Nicht? Und die sagen auch keinen Namen?
Braucht nicht Namen.

Spüren Sie Ihr Herz?
Ja.

Dann gehen Sie jetzt mal retour in der Zeit, und zwar soweit retour, in die Kindheit zurück. Sie sind etwa 5 jährig und Sie sind bei Ihren Eltern. Bei irgenjemandem in Obhut. 3-2-1 jetzt.
Spinnrad.Feuer im Haus. Mit Steinen rundherum. Schwarz oben (Beschreibung Kamin). Rund.

Eine richtige Feuerstelle?
Ja Nein. Ein Kamin. Ein grosser Kamin. Rundherum ist das Haus. Und brennt. Feuer gross und warm.Noch eine andere Person.

Wer ist denn noch dort?
Ein Mädchen. (rotes Kleid)

Ist das die Schwester?
Glaub ich nicht. Nein.

Ist sie älter?
Nein, jünger.

Du bist ja 5.
Am Spinnrad.

Was macht denn so ein junges Mädchen am Spinnrad?
Spielt am Spinnrad. Dreht rundrum.

Jetzt geh doch mal schauen. Ist das Mami da, oder der Papi?
Mutter.

Mutter. Aha. Ist das eine liebe?
Ja, geht.

Warum geht so?
Viel Arbeit.

Hat sie viel Arbeit?
Sie macht Sachen am Tisch.

Und wie ruft sie Dich jeweils?
Keine Worte. (arbeitet, sagt ja jetzt nichts)

Dann geh jetzt mal zu dem Zeitpunkt hin, wo Ihr am Tisch sitzt und esst. Wer ist denn dort alles am Tisch?
Ein paar Leute. Mehr Leute.

Wieviele Leute mehr hat es denn rundherum? Ist da noch ein Vater?
Eins-zwei-drei-vier-fünf-sechs. Sechs Leute und ich.

Dann seid Ihr sieben alle zusammen?
Ja.

Da sagt niemand irgendwo etwas?
Sind am Essen.Brot.Suppe.

Brot und Suppe. Ist es gut?
Geht. Wasser (wässerige Suppe. Hatte grosse Stücke drin, was Grünes und Kartoffeln).

Und wie fühlst denn Du Dich?
Sind alle bedrückt.

Warum sind denn alle bedrückt?
Weiss nicht. Versteh ich nicht.

Und es hat niemand gesagt, wie Du heisst? Frag mal Dein höheres Selbst, wie ist Dein Name?
(Lange Pause)

Auf drei kriegst Du einen Eindruck. Eins-zwei-drei. Hast Du einen Eindruck von Deinem Namen?
(zögernd) Victor.

Victor? Darf ich Dir Victor sagen?
Ja.

Gut. Also, Victor, die sind alle bedrückt am Tisch?
Ja. Schaffen. Vom Schaffen nach Hause. Und müde eben.

Und dann macht Dich das auch traurig?
Nein, nein, das ist einfach so.

Dann hast Du nur noch ein Geschwister und das ist die kleinere Schwester?
Ja, Marlene.

Spielst Du jeweils mit Marlene auch, Victor?
Jaja.

Hast Du sie gerne? Du bist ja der grössere, Du musst sie ja beschützen, gell?
Jaja.

Das Haus in dem ihr wohnt, ist das gross?
Ja, ist ein grosses Haus. Es hat viele Balken. Und man sieht das Dach oben. Wie eine grosse Hütte.

Und diese Leute, die da bei euch sind, essen die einfach so bei Euch?
Ja, das sind Arbeiter, die schaffen.

Was schaffen sie denn?
Mit Steinen etwas. Schwere Eisen. Pickel.

Und Du weisst, was sie mit den Steinen schaffen?
Ja, sie tragen sie rum.

Und Dein Vater, der arbeitet auch mit Steinen?
Hab keinen Vater. Nein.

Was sind denn das für Leute?
Das sind alles Leute. Schaffen.

Aber Deine Mutter ist dort?
Jaja.

Wie sieht denn Deine Mutter aus?
Auch eine Kapuze (alle hatten eine am Tisch). Ein grosse Kapuze. Blonde Haare (gerade).

Ist sie eine grosse Frau?
Geht. Gibt andere.

Was trägt sie?
Eine Art Umhang. Darunter ein Kleid. Vorne (beim Hals) geschlossen mit einer Nadel. Nur eine Nadel.

Dann reis jetzt mal in der Zeit hin und her. Und schau, ob Du dort irgendwo in Deiner Jugend den Papi siehst. Jetzt.
Nein. Es ist eine Kugel.

Dein Vater ist eine Kugel?
Nein, nein. Hält jemand. Eine Kugel hält jemand in der Hand, in den Händen. Kugel.

Wer ist denn das, der die Kugel hält?
Weiss nicht. Ich sehe nur die Hände und die Kugel. Die Kugel ist hell.

Frag mal Dein höheres Selbst, ob es Dir hier helfen kann?
Es geht gegen den Himmel.

Ist denn das der Papi, der in den Himmel schaut?
Nein, ist eine Frau. Frauenhände.

Wie alt bist Du denn da?
16, 17.

Ich möchte Dir jetzt eine Frage stellen, Victor. Und Du gibst mir bitte ganz schnell Antwort. Nur mit Ja oder Nein. Gell? Bist Du geistig normal?
Ja.

Gut. Was machst denn Du mit 16 / 17?
Ich schaue die Welt an. Schaue dieses Licht an.

Du schaust das Licht an. Woher kommt den dieses Licht?
Ja aus dieser Kugel!

Wo ist denn diese Kugel? In Frauenhänden sagst Du? Und was ist denn das für eine Frau, die diese Kugel hält?
Eine alte Frau.

Ist das so eine Frau, die die Zukunft sagen kann?
Nein, nein, nein! Aber sie hält das Leben.

Sie hält das Leben? Wie kann denn diese Frau das Leben halten?
In dieser Kugel.

Und welches Leben hält sie denn in dieser Kugel?
Überhaupt. Das Leben.

Also das Leben von allen? Oder von Dir oder...
Nein, von der Sonne.(Pause)(Beschreibe Stadt) Ist auch Meer. Ist ein Hafen. Stadt. Städtlein. Ist klein. Hat ähm .. Links und Rechts sind ähm Steine (Felsen), und dann ist Meer.

Wie heisst denn die Stadt?
Haven, Havend...

Ist das Skandinavien?
Nein.

Wo ist denn das?
Linke Seite England, vielleicht. Bin nicht sicher. (Schaue von oben: Bucht mit Felswänden, Häuser)

Karte Und welches Jahr schreibt man?
14...sieben, etwas mit sieben.

Also 14 Hundert und etwas mit sieben. Sieben als dritte Zahl oder...
Am Schluss. Sechzig vielleicht. Ja.

67. Vielleicht kommt Dir das noch genauer. Was machst denn Du jetzt so? Du sagst einfach, Du seist bei dieser Frau und schaust...
Bin ich nicht mehr.Jetzt bin ich Meer dort. (Von der Stadt aus gesehen links auf der Erhöhung)

Und was machst Du dort am Meer?
Schauen.

Arbeitest denn Du auch etwas?
(ruhiges) nein.

Nicht? Und von wem bekommst Du denn zu Essen, Victor?
Die Leute bringen.

Die bringen es einfach, freiwillig?
Ja.

Musst Du nicht betteln?
Nein, nein, nein.

Warum bringen denn Dir die Leute freiwillig das Essen?
Das ist so. Die wissen. Es tut gut, das ist in Ordnung (aus der Sicht der Leute).

Aber die müssen doch eine Motivation haben, warum...
Die haben mich alle gern.

Warum haben die Dich denn so gern?
(selbstverständlich..) Ja das gehört zu Leben. Kann jeder kommen. (so quasi integriert in die Gesellschaft)

Ah da kann jeder, der nichts hat, zu Dir kommen und...
Nein, kann jeder zu mir kommen und dann bringen.

Und Du lebst dann dort?
Ja.

Lebst Du denn dort in dieser Hütte?
Nein, nein.

Sondern?
Immer überall.

Immer woanders? Also Du bist nirgendwo fest?
Nein, nein.

Warum bist denn Du nirgendwo fest?
Ich gehe immer zu Leuten. (selbstverständlich)

Was machst Du denn bei diesen Leuten?
Reden.

Über was redest Du denn mit diesen Leuten?
Über das Leben.

Weisst denn Du etwas über das Leben? Du bist ja noch so jung und...
Das ist alles gut so.

Hast denn Du eine bestimmte Fähigkeit, dass Dir die Leute gerne zuhören?
Geht einfach gut (den Leuten).

Dann ist das ein kleines Dorf?
Es sind so... Es hat in der Mitte Häuser (zusammen) und dann verteilt rundrum. Aber die kennen sich alle.

Und dann rufen sie jeweils: „Hey Victor, willst Du noch was zu Essen?“ Oder kommen sie jeweils vorbei?
Nein, dann ruft der, und dann ruft der, und ich muss halt schauen, wo ich hingehe.

Das ist aber toll, nicht? Das hab ich jetzt noch nicht gehört, dass es das gibt. Dass man einfach nichts tun kann, ein bisschen reden mit den Leuten und dann bekommt man einfach zu essen.
Essen ist nicht wichtig.

Warum?
Es ist das Licht von dieser Kugel. Das ist wichtig.

Ach das Licht von dieser Kugel. Aber das hält ja eine Frau, nicht Du, oder?
Nein, nicht mehr.

Hälst jetzt Du das Licht von dieser Kugel?
Nein, nein. Aber ich weiss es noch.

Dann ist das etwas, was Du weisst, das Du den Leuten dann erzählst?
Man muss gar nicht reden! Das ist gut so. Kommen und sein. Und lachen (freudig).

Victor. Wenn Du so Deinen Körper spürst, spürst Du Dein Herz?
Ja.

Wie schlägt es denn?
Langsam. Ruhig.

Du bist jetzt ungefähr 16 dort?
Ja.

Was hast denn Du gemacht bis 16?
Bei dieser Frau gewesen.

Das war aber nicht Dein Mami, oder?
Nein, nein.

Wann bist Du denn zu dieser Frau gekommen?
Ja, die hab ich schon als Kind gekannt.

Warum bist Du denn überhaupt zu dieser gekommen?
Ja wegen dem Licht.

Und wer hat Dich denn da drauf gebracht. Hat Dein Mami Dich...
Nein, ich hab es doch gesehen!

Wie alt bist Du da gewesen, als Du zu dieser Frau gingst?
Sieben, acht.. Sieben.(Bild von der Frau. Sitzt an einem Tisch vor einem Haus, mitten in der Stadt, auf einem Platz. Man sieht rechts das Meer. Über dem Tisch hält sie in etwa 10cm Höhe die Kugel. Sie ist blau durchsichtig, und weiss. Der Platzboden ist steinern, grössere viereckige Platten, hellbraun. Vielleicht kupferhaltiges Gestein. Der Tisch ist ein Holztisch, nicht sehr gross. Sie trägt ein blaues Kleid mit weissen Blumen drauf. Flache, geschlossene Schuhe. Graue Haar, furchiges, aber freundliches Gesicht. Sie sitzt links, der Platz und das Meer ist rechts von ihr. Die Stadt öffnet sich zum Meer.)

Energiekugel orboflife_sample.jpg

Dann geh jetzt einmal etwas vorwärts in der Zeit, Victor. Du bist jetzt 16. Bitte Dein höheres Selbst, noch etwas nach vorne in der Zeit zu gehen bis wieder etwas wichtiges kommt, wo wichtig ist, dass es Du siehst.
Schiff. Mit Segel. Ein Schiff mit Segel und ist im Wasser und fährt. Und Gischt. (Schaue links hinten am Schiff runter und sehe das Wasser am Schiffsrand.)

Und Du bist da drauf?
Ja.

Wie alt bist denn Du dort?
Ja, zwanzig, zweiundzwanzig.

Und was machst Du denn auf dem Schiff?
Fahren.

Fahren. Einfach zum Vergnügen?
Ja-ah. Fahre mit!

Du fährst mit? Musstest Du denn bezahlen?
Nein.

Nein? Musst Du arbeiten?
Nein. Nehmen mich mit.

Die nehmen Dich einfach so mit, weil sie denken, ja der Victor das ist ein toller Mann..?
Viele Vögel hat’s. Grosse Vögel. Über dem Meer.

Gut. Und dann, was machst Du denn auf dem Schiff, wo geht ihr denn hin?
Ja weiss nicht. Ist einfach gut. Schiff. Schön.

Wie lang bleibst Du denn auf dem Schiff?
Jetzt bin ich zuoberst oben. Und kann runter schauen.

Ja? Auf dem Mast oben?
Ja. Und viele Seile. Kann man sich überall festhalten. Alles knarrt (gieret, die Seile hört man sich dehnen).

Dann gehst Du mal nach vorne in der Zeit und schaust, wo Du ankommst.
Eine grosse Kirche. Ein ganz grosse Kirche. Viereckig. In der Mitte ein grosser Turm. Ich seh’s von oben wieder.

quadrchurch.jpg

(so ähnlich)

Dann geh bitteschön in den Körper zurück. – Bist Du wieder drin?

Kein Herz.

Geh wieder zurück, bis Du Deinen Körper spürst. Soweit retour, bis Du Deinen Körper spürst und Dein Herz wieder spürst. – Spürst Du Dein Herz?

Ja.Felsschlucht. Kann man durchlaufen, und Wasser in der Mitte.

Warum läufst Du denn dort durch?
Vom Meer weg, durch den Fels laufen. Ins Land.Es ist eine Ebene. Die Stadt ist in einer Ebene. Den Kirchenturm sieht man von weitem. Jetzt sieht er aber anders aus. Vorher von oben war anders. Es ist nicht dieselbe Stadt.

Frag einmal Dein höheres Selbst, Victor, gehst Du noch öfters aus Deinem Körper heraus. Ja oder Nein?
Ja. (ruhig)

Warum?
Reisen. Sachen anschauen.

Ist das eine Fähigkeit von Dir?
Ist gut und tut den Leuten gut. Hilft.

Warum hilft es den Leuten, wenn Du aus dem Körper gehst, Victor?
Ja es geht ihnen einfach gut danach.

Und machst Du denn etwas, damit es ihnen gut geht?
Nein. Ich tu nur... ich bin nur dort.

Also von nichts kommt ja nichts, Victor. Dann ist das Deine blosse Anwesenheit und dann geht es den Leuten gut?
Ja-a.

Aha. Und wie erklärst Du Dir das?
Da ist ein Ring.

Du hast einen Ring?
Ja. (Der Ring besteht aus den beiden äusseren Rändern, die Mitte ist vertieft. Er besteht aus Kupfer, oder Bronze. In der Mitte ist mittels Erhebungen das Muster gemacht. Das sind jeweils zwei konzentrische Kreise mit Verästelungen dazwischen verbunden. Kleine Sonnen.)Er hat so Kreuzchen drauf. Das sind Kreislein. Kleine Kreislein mit.. In der Mitte ist es auch rund. Zwei Kreise und dann... Jetzt seh ich ihn nicht mehr. – Zwei Kreise und dann Verstrebungen gegen aussen. So kleine Kreislein hat er in der Mitte drin. Der gehört dazu. Das ist mein Ring.

ringmuster.jpgring.jpg
(Die Kreise waren aber nicht mittig, sonder verteilt im Innenring. Der Untergrund war dunkel, fast schwarz.)

Aha. Und wenn Du diesen Ring hast und Du so eine Astralreise machst zu den Leuten, dann geht es ihnen nachher gut?
Es geht ihnen auch so gut (braucht kein Verlassen des Körpers in dem Moment). Es ist wichtig.

Hast Du denn irgendeinen Auftrag?
Einfach sein.

Aber das ist doch auch eine Zeit, wo die Leute Krieg hatten..
Ja aber nicht hier.

Und Du bist sicher, Du bist irgendwo in England?
Ja.

Und dort hatten sie keine Unruhen?
Nein.

Eigentlich ist es allen gut gegangen und Dir auch?
Schaffen, viel.

Du must auch schaffen?
Nein! Alle schaffen.

Bei Dir zu Hause, die Arbeiter, die haben auch viel geschafft, gell? Mit den Pickeln? Aber Du hast nie gross geschafft?
Nein.

Das ist schon komisch, oder?
Das ist wichtig. Es ist wichtig, dass ich da bin, wenn die Leute kommen. Die gehen schaffen und dann kommen sie wieder zu mir.

Warum kommen sie denn zu Dir?
Ja weil es ihnen einfach gut geht.

Und was machst denn Du den ganzen Tag, schaffst Du irgendwas?
Ich tu schauen.

Was schaust Du denn an?
Das Meer, Himmel

Bist denn Du so etwas wie ein Geistlicher?
Oh nein, nein, nicht Kirche.

Nicht Kirche?
Nein.

Was ist denn mit der Kirche? Ist die nicht gut?
Nei-ein. Ist kaputt. (sehe eine schwarze Ruinenmauer, verlöchert)

An was glaubst denn Du?
Ans Leben! Ans Licht. An Wärme. Und an den Händen. Und an Tiere.

Du bist eigentlich ein rundum zufriedener Mensch auf diese Weise, gell?
Es strengt schon an! (sich wehrend).

Was strengt denn an?
Ja da zu sein.

Was wäre denn einfacher?
Ja geben und sie können selber nehmen.Aber ich muss immer bringen.

Dann reist Du auch umher und bringst den Leuten?
Nein, ich bringe Sachen! Ich bringe – ich bringe Kraft. Das kann ich hinlegen und die Leute können es nehmen. Aber sie können es nicht selber bringen.

Was ist denn das für eine Kraft. Beschreib das mal.
Das ist wie ein.. wie Wasser. (Pause)Es bewegt sich. Es ist... in einem Bottich (Synomym). Rund. In einem Runden Bottich. Kann man einfach hinhalten und die Leute können nehmen.

Und dann geht es ihnen gut?
Ja! Sie sind gesund und der Kopf ist gut.

Wie sagt man denn dieser Kraft?
Leben. (ruhig)Das hilft, um wieder zum Schaffen zu gehen.

Das hab ich noch nie gehört, Victor. Gibt es denn noch andere, die so etwas machen?
Weiss nicht. Bin nicht weit (umhergekommen). Immer da.Gehöre zu diesen Leuten.

Wo beziehst denn Du die Kraft her?
Ja aus dem Licht!

Also dann dringt das Licht in Dich hinein?
Ja den ganzen Tag!

Und wo kommt es denn rein?
In diesen Bottich.

Also nicht in Dich hinein?
Neiiiiin! Mit den Händen gebe ich es in den Bottich. Den Bottich kann ich halten in den Händen.

Also Du kannst diesen Bottich halten und kannst diese Energie, die Liebe, die Kraft kannst Du in diesen Bottich reintun mit Deinen Händen.
Nein, die kommt ja von selbst. Ich muss nur halten. Und dann stellst Du es den Leuten hin und dann sind alle zufrieden.

Und was sagen die Leute über Dich? Hast Du auch schon mal zugehört, wie sie über Dich reden? Was erzählen Sie denn, wenn...
Sie sind fast abhängig. Manchmal brauchen sie zu viel. Was sie gar nicht haben müssten.

Wie bezeichnen denn die Leute das, was sie von Dir bekommen?
Essen. Aber nicht Essen, aber es gibt Kraft. Gibt mehr Kraft als Essen.

Also es ist nicht dasselbe, wie wenn die Leute in die Kirche gehen und Kraft schöpfen?
Dort kommt keine Kraft. Dort ist tot. (Im Sinne von: Gedanken, die keine Kraft zulassen)

Also diese Kraft, die Du den Leuten weitergibst, die heisst einfach Leben?
Ja-ah. Licht. Flüssig. Wasser.

Wie geht denn das weiter, wenn Du mal nicht mehr bist?
(betübt) ja das weiss ich nicht...

Das weisst Du nicht. Du hast es ja von dieser Frau kennengelernt, gell?
Sie hat mir nur gezeigt, wo es ist.

Und wo ist es denn gewesen?
Du musst nur schauen! Du musst nur draussen sitzen. Es kommt. Vom Himmel, von den Wolken, von überall.

Und es kommt nicht irgendwo von Gott oder von den Engeln oder so?
Nein, das ist einfach. Das ist nicht jemand.

Wie heisst Du denn mit Nachnamen, Victor?
T.

Victor T.
Ja.

Was machst Du denn noch weiter. Wenn Du an den Klippen weiterreist. Gehst Du noch weiter?
Nein.

Bleibst Du dort ein wenig?
Ja.

Geh mal etwas weiter in der Zeit nach vorne, bis zu einem Ergeignis, das wichtig ist, dass Du es anschaust. Jetzt.
Berg mit Wasser und einem Wasserkraft... Wo sie das Wasser mit Kreisen auffangen. Macht einen riesen Krach. Wasserrad.Da hat es viele Leute. Viele Leute. Handwerker.

Wasserrad

Bist Du immer noch in England?
Frankreich.

Wo in Frankreich, weisst Du das?
Es sagt niemand etwas! Sind alle so am Schaffen und haben keine Ruhe und kein Leben.

Wie bist Du denn nach Frankreich gekommen?
Schiff.

Spürst Du Dein Herz noch, Victor?
Ja.

Wie alt bist Du jetzt?

45

Und wie geht es Dir?
Nicht so gut.

Warum geht es Dir nicht so gut, Victor?
Die Leute nehmen es nicht an.

Warum nicht?
Sie sehen es nicht.

Die haben das nicht gelernt, gell?
Die müssen ja nur nehmen!

Ja aber vielleicht glauben sie Dir nicht. Vielleicht haben sie das Gefühl, Du gibst ihnen Gift oder...
Nein, es ist allen egal. Die sind am Schaffen. Die machen etwas. Grosses. Mit Wasser und diesem Wasserrad. Viel Wasserrad. Drei. Drei den Berg hinauf.

Vielleicht bauen sie eine Mühle?
Nein. Ich komme nicht draus.

Vielleicht wollen sie etwas stauen?
Nein.

Also die sind so beschäftigt, die beachten Dich gar nicht?
Es braucht eben Ruhe und man muss zu mir kommen. Aber es kommt niemand.

Aber die haben natürlich diese Erfahrung nicht machen können, oder?
Ja, es geht auch nicht. Das sind andere Leute.

Andere Leute. Mit den Engländern hat es geklappt, gell?
Ja die sind gut, die kennen mich!

Dann ist Dein Ruf, dass Du das kannst und dass es den Leuten dann gut geht, wenn sie bei Dir sind, der ist Dir nicht vorausgeeilt? Du bist einfach irgendwann aufs Schiff und nach Frankreich.
Ja, aber da bleib ich nicht.

Und wie geht es Dir körperlich?
Nicht so gut.

Wo fehlt es Dir denn, Victor?
Herz.

Was hast Du denn mit dem Herzen?
Schwer.

Bist Du traurig?
Nein. Aber es schlägt schwer und schmerzt beim Schlagen.

Und wenn Du von dieser Energie nimmst, das hilft Dir nicht?
Nein.

Warum meinst Du hilft sie nicht...
Die ist nicht für mich.

Die ist nur für andere, diese Energie?
Ja.

Geh mal ein bisschen weiter in der Zeit, was passiert weiter? Mit Deinem Herz?
Es geht. Einfach langsam. Langsam gehen. Das Atmen ist schwer.

Und was machst Du denn jetzt, Victor?
Bin einen Berg raufgelaufen.

In Frankreich auf einen Berg?
Ja.Stadt ist nichts für mich.

Warum bist Du denn auf den Berg rauf?
Ja da ist ruhig.

Du hast gerne die Ruhe?
Ja.

Wie geht es weiter? Was machst Du auf dem Berg, Victor?
Ich laufe langsam da den Pfad hinauf. Es hat Vögel (links in den Bäumen). Es ist schön. Warm. Die Sonne scheint.

Wie bist Du denn jetzt angezogen?
Wandersachen. Und einen Stock. Und einen Hut.

Hast Du Schuhe an?
Ja Schuhe. Grosser Hut.

Wofür brauchst Du denn so einen grossen Hut?
Ja die Sonne. Und wenn’s regnet, tropft es rundherum runter.

Woraus ist denn der Hut?
Eine Art Stoff. Hart. Ist alt.

Und was machst Du denn auf dem Berg oben, einfach die Ruhe geniessen?
Ruhe. Sitzen. Den Vögeln zuschauen.

Du aber wenn Dich die Leute nicht kennen, bringen sie Dir auch nichts zu essen. Wie kriegst Du denn zu essen?
Ich hab dabei. Brot. Das hab ich noch. Brot im Sack (über den Schultern, eine Art Schlauchsack, hell).

Das reicht Dir?
Ja.

Dann geh jetzt mal noch etwas nach vorne in der Zeit und schau mal, was da noch zum Vorschein kommt.
Ein hoher Berg. Kann man hochschauen. Ich stehe direkt darunter. Geht ganz ganz weit rauf.

Und dort schaust Du rauf? Ist es eine Klippe?
Sieht aus wie eine Klippe, aber ist nicht am Meer.

Weisst Du denn wie der Berg heisst?
Nein. B-B-B- Puy. Ganz hoch.

Gefällt es Dir dort?
Es hat viel Kraft dort. Aber ich komme nicht hoch. Viel zu steil. Komme nicht hoch. Dort mag ich nicht hoch.

Und Deinem Herz, wie geht es denn dem?
Ja besser.

Meinst Du hat Dein Herz auch etwas schwerer geschlagen, weil diese Leute so gar nicht gemerkt haben, dass Du ihnen Gutes tun willst?
Nein. Ist kaputt. Aber ist nicht so schlimm. Kann ja gehen.

Und was machst Du denn jetzt, wenn Du so unter dem Berg bist? Gehst Du wieder retour oder..
Nein, raufschauen. Dort ist etwas.

Was ist denn dort oben?
Viel viel. Er geht über die Wolken. Ganz spitz rauf.

Und was denkst Du, findest Du dort?
Das seh ich eben nicht!

Aber Du hast ein Gefühl dafür?
Ja ist dunkel, ist rund. Aber ist gut, ist nicht böse.

Und Du kannst jetzt das Gefühl einfach nehmen, die Energie empfangen?
Wie ein Baum, der die Kugel hält (in den Ästen, oberhalb des Stammes). Aber oben am Berg.

berg.jpg

Und die Kugel ist ja dann wieder Leben und Licht und Freude, gell?
Nein, ist mehr.

Was ist es denn mehr?
Die Welt. Die ganze Welt ist dort. Und bewegt sich alles. Rund mit Wolken. Es geht so rundherum.Aber ich komm nicht hoch.

Das muss eindrücklich sein, gell?
Ja. Es ist, als ob die Wolken ein Loch haben, und dort zieht es alles hoch. Und die Wolken ziehen diesem Loch nach. Und dort geht der Berg durch. Und es bewegt sich alles.

Wie so ein Sog?
Ja. Ja genau.

Dann speicherst Du dieses Bild, dann kannst Du es dann mal malen. Weil für Dich ist es ein gutes Gefühl.
Ja.

Victor, was denkst denn Du über Gott?
Gott? Gibt’s nicht Gott. Ist Natur. Alles. Gehört alles zusammen. Ist ein grosses Spiel. In diesem Wirbel. Schön.

Wenn Du so schaust Victor, siehst Du das aus Deinen Augen heraus?
Meine Augen schauen hoch.

Und der Winkel stimmt auch, Du siehst aus Deinen Augen heraus?
Ja ich schaue hoch.

Und wenn Du einen anderen Fokus haben möchtest, würdest Du aus dem Körper raus und schauen?
Ja.

Das könntest Du ja auch, oder?
Ja.

Aber jetzt bleibst Du drin.
Bin schon draussen.
Du bist schon draussen? (lacht). Und wo bist Du denn jetzt, Victor?
Ja weit.

Weit oben?
Nein, weg. Berg. Auf einen anderen Berg und schaue dort auf diesen Berg. Der Berg geht ganz spitz hoch und oben ist er.. Das Grün geht ziehmlich weit hoch. Und es ist... es hört auf einmal auf. Grünn und dann ist Stein. Ganz unten ist er ganz gross.

Der fasziniert Dich völlig?
Der geht nach oben und hat eine Verbindung. Der ist dort. Puy heisst er.

Pits Puy?
Nur Puy. Ist ganz hoch. Wie ein Turm.

Jetzt gehst Du wieder in Deinen Körper zurück.
Ist schwer zurück.

Warum ist es schwer, zurückzukommen?
Braucht es nicht.

Das ist eine Flucht. Du bist hier auf der Erde und Du hast einen Körper. Und den hast Du nicht ohne Grund.
Braucht es nicht. (Ganz sicher keine Flucht. Das Leben an sich ist nicht so wichtig, zu sehen ist wichtig)

Ja aber jetzt gehst Du noch einmal retour. Jetzt. Und Du sagst mir, wenn Du Dein Herz spürst. Spürst Du Dein Herz?
Ja, tut weh.

Gut, dann geh jetzt mal noch weiter nach vorne in der Zeit, Victor. Geh einmal dorthin, wo Dein Herz aufhört, zu schlagen.
Brunnen.

Nun bist Du beim Brunnen. Du spürst Dein Herz noch?
Nein.

Geh nochmal rein in den Körper, bis Du Dein Herz spürst.
Muss ich nicht, tut weh.

Doch, Du gehst jetzt. Doch, Victor, hopp. Ich zähle von drei auf eins und dann gehst Du in den Körper rein. 3-2-1 jetzt, Du bist jetzt im Körper drin. Spürst Du Dein Herz?
Ja.

Tut es weh?
Ja.

Was meinst Du, passiert, wenn Dein Herz so weh tut? Hast Du eine Ahnung, was nachher auf Dich zukommt?
Schwierig nachher wieder zum laufen.

Jetzt spür Dein Herz, Victor. Und jetzt macht Dein Herz die letzten drei Schläge. Noch drei, noch zwei, noch einmal, und jetzt hat das Herz aufgehört zu schlagen. Was ist mir Dir passiert, Victor?
Zwei Türme. Drehen (ineinander). In der Mitte ist dunkel, dort geht es durch. Aber da ist ein Baum im Weg.

zweituerme.jpg
(Ich hab die beiden rotierenden Turmwände allerdings von vorne her gesehen.)

Was ist mit Dir passiert, dass da Türme drehen?
Die drehen. (von aussen nach innen)

Aber wenn Dein Herz nicht mehr schlägt, Victor, was ist denn mit Dir passiert?
Ist nicht mehr da.

Geh nochmal retour. Nochmal in den Körper retour. Jetzt. Du bist jetzt im Körper drin. Jetzt. Spürst Du Dein Herz?
Ja.

Victor, wenn man Fleisch isst, dann muss man ja ein Tier schlachten.
Ich esse kein Fleisch. Nein. (Ziemlich sicher eine Erinnerung aus meinem jetzigen Leben, kann nicht sagen, ob Victor Fleisch ass)

Aber wenn andere Fleisch essen, Du weisst ja wie es ist. Andere essen Fleisch, oder?
Ja.

Und was müssen sie machen, damit sie Fleisch bekommen?
Töten.

Und wenn sie zum Beispiel das Tier getötet haben, schlägt denn das Herz noch?
Nein.

Also wenn das Herz nicht mehr schlägt, dann ist man tot?
Ja.

Und Du spürst jetzt Dein Herz noch?
Ja.

Und es geht nicht so gut?
Nein. Ist nicht.

Was denkst Du denn jetzt so, was geht Dir durch den Kopf?
Ist schade. Geht nicht mehr weiter.

Es geht nicht mehr weiter? Bist Du traurig?
Ja-a.

Fest traurig?
Ja-aIch will gar nicht. Nein. Soll schlagen.

Du willst nicht, dass es aufhört zu schlagen?
Nein.Dann seh ich keine Sachen mehr.

Du weisst ja nicht, ob Du nachher nicht noch Sachen siehst.
Nein.

Warum meinst Du denn, dass Du nachher keine Sachen mehr siehst?
Weiss nicht. Nein.

Wollen wir mal schauen? Du spürst jetzt Dein Herz, Victor?
Ja.

Jetzt schlägt es noch drei mal, noch zwei mal, noch ein mal und jetzt hat Dein Herz aufgehört zu schlagen. Wie geht es Dir?
Bin aussen.

Und was siehst Du von aussen?
Mich. Brunnen.

Und was ist mit Dir passiert, wenn Du Dich von aussen siehst?
Liegt dort. Der Rücken gegen oben.

Aber was ist mit dem Körper, wo das Herz nicht mehr schlägt, was ist mit dem passiert?
Der ist tot.

Der ist tot? Dann bist Du tot, Victor?
Ja.

Ist Dir das bewusst?
Ist immer noch da.

Aha. Ist Dir noch nicht so ganz klar, gell? Du Victor, wenn jetzt Dein Mami würde sterben, was würde dann passieren?
Muss selber schauen.

Aber wenn Du jetzt grad dort wärst, was würde passieren? Was würdest Du dann machen mit ihr?
Kraft geben. Das ist alles gut, wenn ich dort bin.

Aber wenn sie dann stirbt, trotzdem stirbt...
Dann ist schön.

Und dann, was machst Du dann mit ihr?
Wasser.

Ja, aber wenn das Herz nicht mehr schlägt, fängt der Körper irgendwann an zu stinken.
Neiiin, gehen lassen. Und den tun sie dann schon weg. Die Leute tun schon begraben jeweils.

Als die Leute begraben einen Körper, wenn das Herz nicht mehr schlägt.
Ja.

Gut, dann geh jetzt nochmal in den Körper hinein. Jetzt. Und Du spürst jetzt nochmal Dein Herz. Macht es fest weh?
Nein.

Warum nicht?
Ist gut.

Vorher hat Dein Herz weh gemacht, Victor. Bist Du im Körper drin?
Ein bisschen.

Du bist ein Lumensack, Victor. (lacht). Geh jetzt nochmals in den Körper retour, jetzt! Bist Du drin?
Ja, aber nicht das Herz.

Doch, alles, Victor, alles!
Gut.

Spürst Du Dein Herz?
Ein bisschen.

Jetzt schlägt es noch drei mal, noch zwei mal, noch ein mal und jetzt hat es aufgehört zu schlagen. Und schlägt nicht mehr. Was ist passiert mit Dir, Victor?
Bin da.

Wie bist denn Du auf diese Erde gekommen? Bist Du mal im Bauch Deiner Mutter gewesen?
Weiss nicht. Ja.

Wie nennt man das denn, wenn ein Kind auf die Welt kommt?
Geburt.

Und wie sagt man denn dem, wenn das Kind nicht mehr auf der Welt ist?
Tod.

Und was ist jetzt passiert, wenn Dein Herz nicht mehr schlägt?
Tod. Gestorben.

Das ist Dir aber noch nicht ganz bewusst, dass Du gestorben bist, gell?
Ist gut dort.

Hör zu Victor, das gibt noch ein langes Hin und Her. Im Grunde geht es darum, dass Du begreifst, was mit Dir passiert ist. Du bist geboren worden, hast dann aber dann scheinbar keinen Vater mehr gehabt, und jetzt hat Dein Herz so weh getan. Ganz schwer wurde es und hat weh getan. Und dann hat es noch drei Mal geschlagen und dann hat es aufgehört zu schlagen. Was ist mit Dir passiert, wenn Dein Herz jetzt nicht mehr schlägt, Victor?
Nichts mehr. Nicht mehr schauen.
Gesicht! Ein grün-weiss angemaltes Gesicht. In der Mitte durch. Steht vor mir.
Taliesin

Was ist denn das für einer?
Weiss nicht. Lustig.

Was will das grünweiss angemalte Gesicht von Dir?
Es ist da.

Sagt es etwas?
Nein. Lacht.

Frag einmal Dein höheres Selbst, Victor. Ist das eine positive Sache oder eine negative?
Das ist gut. Schon gut. Jaja.

Und was könnte denn das sein, das grüne Gesicht?
Ich. (T., der, der überdauert, über all diese Leben)

Du?
Ja.

Du siehst Dich selber in einem grünen Gesicht?
Ja. Nein, grün-weiss. Ich schau mich direkt an. Rechts von mir ist das Gesicht. Und in der Mitte ist es getrennt. Auf der linken Seite von mir aus gesehen, ist es grün angemalt, und die Augenlieder auch, wenn er es zumacht und wiederaufmacht, und auf der rechten Seite ist es weiss angemalt. Grün-Weiss. Und die Augenbrauen hebt er an! So in einem Dreieck.


Und Dir ist wohl dabei, wenn Du das so siehst dort oben?
Ja.

Also das ist so ein zweifarbiges Gesicht, mit gehebten Augenbrauen und das ist neben Dir und Du siehst das von oben?
Nein. Geradeaus, das bin ich. Nachher (immer).

Wo bist denn Du?
Schwarz, dunkel, weiss nicht. (Art Zwischenwelt).Links ist schon heller. Aber... Es hat Gras. Langes Gras (bewegt sich im Wind, darunter sieht man das Erdreich. Dunkle Erde, nass). Auf einem Feld. Er ist rechts.

Ich begreife die Bedeutung nicht von dem?
Das bin ich! Es geht weiter. Ist immer da. Immer da. Er führt. Er führt mich.

Aber Du weisst nicht, was mit Dir passiert ist. Ich habe das Gefühl, Du lässt Dich eher verführen. Wir haben vorhin darüber gesprochen, dass Du irgendwann geboren worden bist. Das ist die Geburt. Und ein Leben ist endlich. Es hört irgendwann auf. Also die Menschen werden geboren und sie sterben. Und wenn sie gestorben sind, dann hat das Herz aufgehört zu schlagen. Meistens gehen die Leute ins Licht.
Das ist schon da. Das ist schon da.

Aber erst wenn ihnen ganz bewusst ist, sehen sie das Licht...
Ja er will schon auch, dass ich dort nach vorne gehe. Aber ist gut.

Dann geh doch. Geh nochmal in den Körper rein. Ich zähle jetzt von drei nach eins. 3-2-1 jetzt. Du bist jetzt im Körper drin. Du spürst Dein Herz. Du weisst, Du bist geboren worden, und jetzt machst Du die letzten drei Herzschläge. 3-2-1 und Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. Was ist jetzt mit Dir passiert?
Dunkel. Kreise hat es, die von mir weggehen.

Aber wie sagt man dann dem, was mit Dir passiert ist?
Kann man auch sein.

Ja klar, kann man auch sein. Das ist der Kreislauf der Natur, dem wir ja auch unterworfen sind. Man wird geboren und ...
stirbt.

Und wie sagt man denn dem, was Du jetzt gemacht hast?
Sterben.

Kommt jetzt das, dieser Gedanke vom Sterben vom Kopf oder vom Bauch, vom Herz?
Das Herz ist tot.Ich weiss schon, dass ich gestorben bin.

Du weisst das?
Jaja.

Das ist Dir hundertprozent bewusst?
Jaja. Klar. Lebt nicht mehr.

Wenn es Dir ganz klar ist, Victor, dann siehst Du das Licht und Du gehst zu dem Licht.
Ja ist einfach hell, aber kann man schon mal gehen.

Dann geh einmal.
Hat eine Schiene.

Lass Dich mal anziehen.
Steinweg. Kiesel. Kieselweg. Kann man gehen. Ist wie unter Wasser.

Also das Licht und der Weg dorthin zu dem Licht...
Das ist wieder der Brunnen. Der Brunnen ist im Licht (natürlich, dort, wo ich bin, ist ja dunkel. Muss zurück, denn da ist ja Tag).Der Brunnen ist wieder im Licht. Jetzt steh ich wieder vor dem Brunnen. Aber anders.

Und was bist Du denn jetzt?
Ja Brunnen. Ich gehöre zum Brunnenlicht.

Aber Du hast ja jetzt keinen Körper mehr, oder?
Nein, nein.

Eigentlich bist Du gestorben. Ist Dir das bewusst?
Ja, aber ist wie sonst schauen.

Du bist gestorben und jetzt schaust Du einfach sonst noch?
Nein, bin vor dem Brunnen.

Frag einmal Dein höheres Selbst, Victor. Und Du gibst mir bitte ganz schnell Antwort mit Ja oder Nein. Ist Dir bewusst, dass Du tot bist?
Nein.

Das hab ich gedacht. Hör einmal, Victor, frag nochmal Dein höheres Selbst und Du gibst mir ganz schnell Antwort. Bist Du normal, ja oder nein?
Ja.

Also wenn Du normal bist, Victor, dann solltest Du auch normal begreifen, was ich Dir gesagt habe. Und zwar ist der Kreislauf vom Leben von der Geburt bis zum Tod. Und etwas willst Du nicht wahrhaben und warum weiss ich nicht.
Ja, aber das Ziel ist der Brunnen. Dort muss ich sein, dort ist gut.

Ja mein Lieber, aber Du hast etwas nicht kapiert und wenn Du’s kapiert hast, ist das Ziel nicht der Brunnen. Brunnen vielleicht in einer ganz anderen Dimension, aber das Ziel ist sicher nicht dieser Brunnen, Victor. Wenn Du es kapiert hast, dann kannst Du retour schauen. Kannst Dein Leben abspulen und...

Das kann ich.

Und Dir wird ganz vieles bewusst. Und dann zieht Dich ein Licht an. Ob’s jetzt Gott ist, oder das Licht ist, oder sonstwer ist, das ist Wurst. Es ist immer das Licht, das einem anzieht. Und wo man in eine andere Dimension geht.

Ist ja gut da. Ist ja da. Ist ja Licht!

Nein, Dein höheres Selbst hat gesagt nein. Geh nochmal zurück in Deinen Körper. Soweit zurück, dass Du Dein Herz spürst. Jetzt. Spürst Du Dein Herz?
Ja.

Jetzt gehst Du mal eine Stunde bevor Du an dieser Tanne gewesen bist zurück. Was hast Du dort gemacht?
Die Vögel angeschaut.

Und dann?
Weitergegangen. Da hat es eine Quelle.

Und dann?
Ja weitergelaufen, bis zum Berg. Kann man hoch schauen!

Und dann?
Dann ist dann nachher der Brunnen. Dort bin ich zusammengebrochen.

Ah Du bist zusammengebrochen?
Jaa. Auf die Knie. Mit dem Rücken oben.

Und warum bist Du zusammengebrochen?
Ja ist nicht mehr gegangen. Zuweit gelaufen.

Zu weit gelaufen und dann hat Dein Herz weh getan? Geh mal zu dem Punkt, wo Dein Herz weh tut. Tut es denn fest weh?
Ja.

Jetzt schlägt es noch dreimal, Victor. Noch zwei mal, noch einmal, und jetzt hat es aufgehört zu schlagen. Was ist jetzt passiert?
Da ist wieder das grüne Gesicht, aber jetzt leuchtet es von hinten. Und zwar grün. Wie wenn von hinten das Licht wäre, ein grünes. Ich seh das Gesicht fast nicht. Aber das Licht ist von hinten jetzt. Und wir müssen nach links laufen. Ist ja schon... ja.

Victor, gibst Du mir bitte ganz schnell Antwort auf ein paar Fragen an Dein höheres Selbst. Hast Du eine Besetzung, ja oder nein?
Nein.

Nicht. Bist Du sicher?
Ja.

Das sind immer Deine Gedanken?
Ja, das bin ich.

Gut. Wie geht’s denn weiter mit dem grünen Gesicht?

Ich glaub, wir müssen da nach vorn.

Wo nach vorn? Zum Brunnen?
Ja.

Und dann?
Ich weiss nicht. Dann sind wir dort.

Und dann bleibt ihr dort?
Ja.

Weil der Brunnen eigentlich das Licht ist und..
Oben ist Licht, und es glitzert alles.

Ist denn das ein universelles Licht, oder ist das die Sonne?
Das ist die Sonne.

Aha. Aber es gibt noch viel ein schöneres Licht, Victor. Weisst Du das?
Das ist immer die Sonne.

Es gibt ein ganz wahnsinniges Licht, das unglaublich schön ist. Aber nicht blendet. Hast Du so ein Licht auch schon gesehen?
Die Sonne blendet auch nicht.

Siehst Du denn das?
Ich sehe kein anderes Licht. Das ist die Sonne.

Und Du bist gestorben?
Ja-ah.

Und Dein Körper, wo ist denn der?
Der liegt dort.

Meinst Du da kommt mal wer? Was meinst Du, was machen sie mit dem Körper?
Weiss nicht.

Denkst Du denn auch an Dein Mami?
Nein.

Auch nicht an Deine Schwester?
Nein.

Gibt es denn Leute in diesem Leben, die Dir wichtig sind?
Alle. Die Leute vom Dorf.

Also es sind immer alle gleich wichtig?
Ja.Meine Arbeit ist wichtig.

Deine Arbeit ist ja im Prinzip, das Licht weiterzutragen.
Ja. Geben.

Frag einmal Dein höheres Selbst, und gib mir Antwort mit ja oder nein. Wirst Du das Todeserlebnis noch selber machen, ja oder nein?
Bin tot.

Hast Du das jetzt hunderprozent, Deine Seele hat das kapiert?
Ich weiss, ich bin tot.

Gut, dann lassen wir das. Wenn jetzt Du so zurückschaust auf dieses Leben, Victor, hat es da irgendetwas gegeben, das Dich noch beschäftigt?
Es ist schade, bin ich nicht mehr dort.

Wie alt wurdest Du denn, Victor?
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Also Dein Leben hat daraus bestanden, dass Du das Licht hütest und weitergibst, gell?

Die Kraft (weitergeben).
Und die Leute haben die Kraft aus Wasser in dem Bottich bekommen?
Ja.

Haben Sie noch eine Frage (war in Begleitung zur Rückführung gegangen).
Nein.

Wenn jetzt Du einen Switch machst, Victor, und zwar mit Deinem Bewusstsein, von O. (mein Vorname).
Weit weg. (O. ist weit weg).

Kannst Du das mal etwas aufspalten, dass O. da ist und Victor da ist. Gienge das?
Muss ich rein zu ihm?

Nein, nein, lass einfach mal das Bewusstsein mit...
Ich seh ihn.

Also Du siehst den O.?
Ja.

Und was sagt denn der O. von dem, was Du jetzt erlebt hast?
Er weiss nicht so viel. Nein, er kennt das nicht.

Meinst Du er kann es irgendwo verarbeiten? Oder könntest Du ihm noch etwas auf den Weg geben?
Er braucht Zeit. Muss Wasser nehmen.

Dann geb ich nachher dem O. etwas Wasser. Und vielleicht kannst Du in das Wasser etwas Kraft reingeben. Meinst Du, Du könntest ein wenig von dieser Gabe mitnehemen?
Ist in den Händen.

Ist in den Händen. Ist es jetzt auch in O. seinen Händen?
Ja.

Gut. Gibt es noch irgendetwas, das Du noch müsstest anschauen von dieser Existenz? Ja oder Nein?
Nein. (ruhig). Fertig. Schade.

Kannst Du mal noch weiter gehen. Kurz bevor Du in die nächste Existenz gehst und wieder inkarnierst? Geh einmal durch Zeit und Raum...
Da stehen viele Leute herum. Aber das ist nicht gut.

Warum?
Es sind viereckige Blöcke, gerade (Magmatisches Gestein an der Küste Irlands. Fotos suchen). Und die Leute stehen dort. Aber das sind komische Leute. Das sind nicht Leute.

et.jpg

Was sind denn das?
Das sind wie Richter. Aber nicht mit Roben oder so, sondern glatt. Nicht gut

Warum nicht gut?
Sind falsch (nicht im Sinne von Lügen, aber falsch am Platz).

Sind die menschlich oder irgendwie..?
Sie sollten schon Menschen sein, aber sie sehen nicht aus wie Menschen.

Wie sehen sie denn eher aus, wie Blöcke?
Nein! Sie stehen an Blöcken. Die Blöcke kommen gerade raus aus dem Boden. Wie in einem Krater drin stehen sie, ist es. Und dort gehen gerade Blöcke nach oben und wie wenn man etwas würde darauf schreiben, aber es ist nichts drauf (auf der kleinen, quadratischen Fläche oben), sie halten sich einfach dort dran mit den Händen.
Braun, es ist alles braun. Die Erde (der Boden) ist braun. Sie selbst sind auch braun – grau.
Könnten das auch Wesen sein aus anderen Dimensionen?
Nein. Das sind schon Menschen. Jaja, aber sie sehen nur nicht so aus.

Und die warten dort auf etwas?
Nein, nein, die besprechen etwas, die beschliessen etwas.

Was beschliessen die denn?
Ich weiss es nicht. Ich sehe nicht nach rechts, ich kann nicht dorthin schauen, wo sie hinschauen. Dort ist nichts (kann nicht schauen).

Kannst denn Du Deinen Geist nicht mal dorthin fokussieren?
Es ist, wie wenn sie runterschauen. Auf (die Erde)... durch den Himmel durch. Wasser und Erde und einen Berg hat es dort. Und das Wasser kommt hoch und geht runter. Aber ich weiss nicht, was die dort anschauen.

Aber es macht Dir ein komisches Gefühl, oder?
Ja sie sind falsch. Sie sind nicht da... gehören nicht da hin. Sollen schauen... (Schauen eh wohin, wo nichts ist)

Dann geh mal noch weiter in der Zeit. Durch den geistigen Raum. Und geh mal zu dem Punkt hin, wo Du beschliesst, wieder zu inkarnieren.
Bin alt.

Wer ist alt?
Ich.

Alt inwiefern?
Ich hab schon so viel gesehen. Und nie mehr, nie nie mehr versteht niemand wegen dem Licht.

Das versteht niemand. Was meinst Du denn alt? Bist Du eine alte Seele?
Nei-ein, nicht alte Seele, bin immer derselbe.

Du bist immer derselbe?
Ich schaffe es nicht, um wieder das Licht zu geben. Zum wieder die Kraft zu geben.

Hast Du das schon mehrmals probiert?
Ja. Ja. Seit ich weggegangen bin, geht es nicht mehr.

Schon seit Du als Victor dort weggegangen bist, geht das nicht mehr? Oder schon vorher?
Nein, vom Dorf, wo ich aufgewachsen bin.

Seit dort funktioniert es nicht mehr?
Nein.

Seit 1467?
Ja.

Und dann hast Du das schon ein paar Mal wieder probiert. Bist wieder auf die Erde gekommen?
Ja. Und immer, immer alles falsch.

Immer alles, es hat nie geklappt?
Neiin. Sie wollen nicht, die Leute.

Sind sie nicht reif?
Nein, verblendet. Immer alles falsch. Immer andere Gedanken, von Menschen, die nicht wissen, was sie reden.

Und Du nimmst diese Gedanken gar nicht wahr?
Ich verstehe schon, aber es ist falsch.

Also dann hast Du jede Inkarnation, die Du gehabt hast, seit dem Victor, immer wieder versucht, den Leuten das Licht, die Kraft näher zu bringen?
Ich bin viel gereist. Weit umher.

Und jetzt bist Du wieder da, in der geistigen Welt, und überlegst Dir, zu inkarnieren.
Ja.

Und was bewegt Dich denn wieder zum inkarnieren?
Kein Grund. Nicht das Licht tragen!

Also das hast Du ein wenig aufgegeben?
Nein.
Aber ich weiss, dass wenn ich nicht das Licht trage, dass ich das Licht kann tragen.

Ja! (lacht) Also wenn Du es nicht trägst, dann kannst Du es tragen.
Ja-ah! Aber ich weiss nicht warum.

Ja vielleicht beissen sich da Wille und Glaube ein wenig. Also. Du bist dort oben und Du überlegst Dir, zu inkarnieren. Hast Du Dir denn schon jemand ausgesucht?
Ja.

Hast Du die Eltern schon gesehen? Schon vorher mal gekannt?
Den Vater hab ich gesehen.

Und den hast Du schon vorher mal kennengelernt? Kennst Du in schon, aus anderen Inkarn...
Er ist im Dorf gewesen! Er hat das Licht genommen gehabt. Ja ihn kenn ich!

Und s’Mami nicht?
Nein. Nein. (Sie war nicht wichtig. Es ging um seine Art zu leben, um die Demut)

Und wie geht denn das jetzt vor sich? Zieht es Dich auf einmal an?
Nein, nein, ich spür ihn schon. Ist schon da.

Was spürst Du?
Mich. Das Leben.

Den O.?
Ja. (rieche ihn sogar)

Also Du hast das bewusst gewählt?
Ja.

Und Du hast auch den Vater bewusst ausgewählt?
Ja.

Und diese Familie kann Dir den Grundstein geben, damit Du Deinen Weg gehen kannst?
Weiss nicht. Ist offen.

Aber Du weisst von Victor her, dass Du das Licht tragen kannst.
Ja. Ich weiss nur nicht wie.

Wenn jetzt O. da ist. Hat denn O. noch einen Wunsch, was er sehen will?
Schaffen.

Dann red ich jetzt mit R., mit dem Herrn R.? Ist das gut?
Ja.

Und jetzt würde es Sie interessieren, was Schaffen ist?
Nein, mehr schaffen. Sachen machen.

Was für Sachen?
Schaffen.
Erschaffen.

Erschaffen. Aha. Und was würde Sie denn da interessieren? Etwas anzuschauen?
Nein, neue Sachen.

Vielleicht können wir jetzt einfach das, was wir da erfahren haben vom Victor nocheinmal ganz fest integrieren? Geht es Ihnen gut? Achtung...
(Ich spüre die Kugel, die ich mit den Unterarmen halte. Sie drückt an meine Ellen. )
Ja.

Was war das für eine Zuckung? Ist noch jemand da?
Nein.

Ist keine fremde Energie da?
Nein. Aber ich weiss jetzt, dass ich soll tragen.

Ist das für Sie so gut, soll ich Sie zurückholen?
Ja-a. Ja.


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