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Die Wirbelsäule und der Wirbel, der nicht an Ort bleiben will<< Zurück zu den BerichtenIch machte mich an die Behandlung einer Wirbelsäule. Die einzelnen Wirbel halten ja zusammen, wie so ein Legosteinprinzip. Nur die Teile, die ineinandergreifen, sind bei T. teilweise nicht mehr vorhanden. Nach dem Absmudgen und Geisterrufen begann ich mit der Behandlung. Ich begab mich mit meinen Kraft- und Heilspirits in die Mittelwelt und betrachtete T.’s Rücken. Was mir aber erst auffiel, war kein Durchfluss von oben, von der Schädeldecke her bis runter ins Gesäss. So begann ich am oberen Kopfende. Mit Stich (meinem Schwert) schnitt ich den Kopf mittig auf. Mit meiner Stabrassel leitete ich in den offenen Kopf erstmal Wasserkugelenergie. Mehrere grosse Wasserkugeln flossen durch die Stabrassel in ihren Kopf hinein und erfüllten diesen mit weisser Energie. Alles leuchtete. Danach schnitt ich den gesamten Rücken entlang der Wirbelsäule auf. Das war nicht einfach, weil die Wirbelsäule doch an einigen Stellen sehr nahe der Haut ist und ich musste höllisch aufpassen, was ich da tat. Als die Schnitte, jeder schön brav einzeln durchgeführt waren, legte ich Stich beiseite und zog mit den Händen die Haut und das Fleisch links und rechts vom Schnitt auseinander. Ich konnte nun reinsehen. Aber: ich hatte mal wieder nicht aufgepasst. Wohl hatte ich die beiden Trommelhelfer gut geschützt und arbeitete mit T. zusammen in einer grossen Kugel, aber ich dachte nicht an meinen eigenen Schutz. Sobald ich das Fleisch auseinandergezogen hatte, flubbte auch gleich etwas Dunkles aus dem Rücken raus direkt mir in den Mund. Mein Geistkörper wehrte sich sofort gegen den Eindringling und ich musste mich übergeben. Ich schaffte es aber noch ins Badezimmer. Wie das aussah, beschreib ich nicht.
Da die Gefahr besteht, dass so ein Wirbel mal raushüpft und T. somit querschnittsgelämt ist, hab ich meine neue Errungenschaft aus dem Haus der Edelsteine verwendet, um den Knochen Stabilität zu geben. Ich schob den grossen Bergkristall über das Steissbein die Wirbelsäule hinauf. Das war sehr kraftintensiv und ging auch immer nur stückchenweise voran. Am Ende jedoch hatte sich der Stein schützend wie eine Röhre um die Wirbelsäule geschoben und gab dem Heil- und Wachtumsprozess nun den nötigen Halt. Da kann nix mehr passieren. Ich weiss nicht, wie lange es dauern wird, bis die Wirbel in die vorgegebene Form nachgewachsen sind in der alltäglichen Wirklichkeit. Die Faustregel sind 3 Monate. Schaun mer mal. Danach hab ich T. nochmals mehrfach mit Kugelenergie durchflutet. Das Fleisch und die Muskeln rund um die Wirbelsäule wirkte grau. Die Energie begann diese Regionen pochen zu lassen und liess wieder lebendiges Blut in sie hineinfliessen. Das Pochen führte auch dazu, dass die Muskeln mit dem Stein in Einklang kamen und ihn nicht als Fremdkörper empfanden, sondern seine Funktion zusätzlich unterstützen. Bevor ich den Kopf zunähte, liess ich alle sich im Raum befindlichen Kugeln durch die Stabrassel in den Kopf fliessen, in einem Wasserfall aus Energie den Nacken hinab, der ganzen Wirbelsäule entlang hinunter hinab bis ins Becken. Die gesamte Verbindung vom Steiss bis zur Nase glühte nun in weissem Heillicht. “Heile, Heile, Heile” << Zurück zu den Berichten Alle Medien Eigentum und Copyright der Schamanenstube
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Zurück bei den Wirbeln kam von hinten mein weisser Hirsch und wurde
zu mir. Er bliess durch mich hindurch eine Wachstumsinformation in die
einzelnen Wirbel hinein. “Werdet richtig! Nehmt Eure Form an! Ihr seid
heil!”. Ich war bereits wieder patschnass durchgeschwitzt und fühlte
den weiss strahlenden Heilatem des Hirschen durch meine Nasenlöcher und
durch meine Mundlöcher fliessen. Hinein in die Wirbel. Diese wurden
langsam heller, dunklere Stellen hellten sich auf bis schliesslich alle
Wirbel hell erstrahlt waren. Die Strahlen gingen über das Bild der
aktuellen Form hinaus und zeigten nun vollständig an, wie die Wirbel
wieder aussehen werden. In diese Form werden sie wachsen.